Helga Bildens Homepage

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Willkommen auf meiner Homepage!

Helga Bilden im Garten

Ich begrüße alle Bekannten und Unbekannten, die meine Seite besuchen.

Meine Homepage soll allen Interessierten Zugang zu einigen meiner Artikel bieten, die entweder nicht veröffentlicht sind oder an schwer zugänglichen Orten.
Es sind meist Essays aus den letzten Jahren. Aber mir liegt auch daran, das eine oder andere ältere Papier mit aktuellem Kommentar heutigem Publikum anzubieten, auch weil die Frauenforschung der 1980er und frühen 1990er Jahre vielen, wenn überhaupt, nur noch in Form schematisierender und vereinseitigender Kritik bekannt ist. Und ich möchte die historische Bedingtheit von solchen Texten demonstrieren.

Es war immer meine Schwäche, nicht ausdauernd genug die Veröffentlichung geschriebener Papiere zu betreiben. Aber ich möchte meine besseren Schubladen-Texte doch öffentlich zugänglich machen. Ich werde sie also sukzessiv sichten, evtl. kommentieren und hier einstellen.

Insbesondere die neueren Texte, die ich nach meiner Pensionierung 2006 geschrieben oder überarbeitet habe, sind vor allem für Studierende und ein breiteres Publikum gedacht. Denn ich empfinde die hermetische Sprache, insbesondere die vieler GeschlechterforscherInnen und gerade auch die von Feministinnen, als ärgerlich. Mein Anliegen ist immer noch, dass Sozialwissenschaft auch der (Selbst)Aufklärung eines breiteren Publikums dienen sollte – andernfalls ist sie nur Elite- und Herrschaftswissen. So sollte sich  meines Erachtens die Frauen- und Geschlechterforschung weiterhin im Kontext der Bemühungen um die Veränderung der Geschlechterverhältnisse in Richtung auf gleiche Partizipationsmöglichkeiten an allen Lebensbereichen verstehen. Dazu aber müssten die (natürlich immer vorläufigen) Erkenntnisse der Forschung auch einem breiteren Publikum verständlich dargestellt werden. Ich versuche hier, einen kleinen Beitrag dazu zu leisten.

Die meisten der hier zum download angebotenen Texte sehen etwas anders aus als die üblichen wissenschaftlichen Artikel. Da ich einheitlichen Fließtext optisch langweilig und unübersichtlich finde, ohne Halt für das Auge, ohne Hilfe für die Erinnerung, experimentiere ich gern mit der optischen Strukturierung von Texten. (Über Rückmeldung dazu per e-mail würde ich mich freuen.)

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